Was ist Kosmetik?

Geschichte der KosmetikGeschichte der Kosmetik

Das Wort Kosmetik stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet ordnen, zieren oder schmücken. Kosmetik steht für die Körper- und Schönheitspflege. Je nach Schönheitsideal geht es bei der Kosmetik um den Erhalt, die Wiederherstellung oder die Aufwertung des äußeren Erscheinungsbildes. Dazu werden Materialien benötigt, die sich Kosmetika nennen. Der Ausdruck „cosmétique“ verbreitete sich im Laufe des 18. Jahrhunderts in Frankreich und entsprang im 16. Jahrhundert dem lateinischen „cosmeticus“. Seit ca. 1850 wird der Begriff Kosmetik, einhergehend mit den Begriffen Schönheitsmitteln oder Zierungen, ebenfalls in Deutschland verwendet. Im medizinischen Sprachgebrauch hingegen wurde bis ins 18. Jahrhundert noch zwischen cosmetica medicamenta („Schminck-Arzteneyen“: kosmetische Schminke) und ars cosmetica („Modearzneyen“) unterschieden. Kosmetische Substanzen säubern, harmonisieren, beleben, deodorieren oder parfümieren die Haut, die Haare und die Nägel. Bekannte natürliche Kosmetikbehandlungen sind beispielsweise Kneippgüsse und Saunagänge. 

Kosmetik verbessert und pflegt den Körper. In jeder Kultur oder sozialen Gruppe auf der ganzen Welt wird dies unterschiedlich gehandhabt und Kosmetika unterschiedlich eingesetzt. Oftmals dienen und dienten Kosmetikprodukte dem Aufhalten des Alterungsprozesses. Die alten Ägypter der Pharaonenzeit entwickelten deshalb die Nekrokosmetik mit Balsamierungsverfahren. Dies sollte den Leichnam vor dem Verfall schützen. 

Die Seele der Blüte, in Form des Geruchs nach Pflanzen und Blumen, brachte die Schönheit der Natur und sinnliche Empfindungen ins Gleichgewicht.

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